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iiyama ProLite B2403WS (24" LCD)

Hersteller: iiyama
Rubrik: LCD Monitor
Testzeit: 5 Tage
Getestet am: März 2008
Preis: 376,-
    

Vorwort:

Nach einer einjährigen Pause wollen wir euch wieder einen neuen LCD Monitor vorstellen, der für manche Spieler unter euch, in Frage kommen würde. Die Rede ist vom iiyama ProLite B2403WS, einem 24" LCD Monitor. Da die Grafikkarten immer schneller werden und die Prozessoren mit mehreren Kernen immer mehr Leistung bieten, sind höhere Auflösungen jenseits der 1650x1050 kein Problem für aktuelle Hardware. Da wir vor 2 Wochen auf eine Dual 3870X2 Grafikkarte umgestiegen sind, wäre eine Auflösung von Full HD und mehr möglich. Da ist man mit einem 22" Monitor, wie unserem alten Samsung 226BW mehr als gut bedient. Trotzdem war der Reiz eines größeren Modells immer da.

Wenn man sich den aktuellen Markt ansieht, kommen für Spieler gar nicht so viele Modelle in Frage. Viele Hersteller bieten noch Modelle mit 8 oder 6 ns Verzögerungszeit an, die für Spieler zwar reichen können, aber nicht perfekt sind. Gamer bevorzugen derzeit die Spitzenzeiten von 2 ns. Und da gibt es nicht viele Modelle, die das auch bieten können. Ein zweiter und für uns wichtiger Punkt war die individuelle Einstellung des Monitors, Höhe, Schwenkbarkeit und Neigung. Auch mit diesen Wünschen wird die Liste der möglichen Modelle immer kürzer. Wenn man dann auch noch finanziell eingeschränkt ist und keine 800,- Euro oder mehr ausgeben will, bleiben nur mehr 2-3 spezielle Typen, die in Frage kommen. Einer davon ist eben der iiyama ProLite B2403WS-1.

Produktbeschreibung:

Der 24-Zöller ProLite B2403WS eignet sich dank der hochauflösenden HDMI-Schnittstelle besonders gut für den Anschluss an Spielekonsolen, Blu-ray/HD-DVD-Rekordern oder für professionelle Videobearbeitung. Auf der großzügigen Arbeitsfläche (61 cm Diagonale) stellt das höhenverstellbare LCD mühelos Anwendungen im 16:10- Format dar. Die hohe Auflösung von 2,3 MegaPixel (1.920 x 1.200) bietet gestochen scharfe Bilder, die hohen Helligkeits- (300 cd/qm) und Kontrastwerte (2000:1) sorgen für beste Bildqualität. Die Schaltzeit ist mit 2 ms sehr schnell, das Display ist um 90° rotierbar und verfügt über zwei 2-Watt-Lautsprecher. Verfügbar in: Schwarz - ProLite B2403WS-B1.

Features:

Weitere Merkmale:

iiyama-LCD-Displays sind nach der internationalen ISO 13406-2 Norm zertifiziert. Die Norm ISO 13406-2 wurde speziell für LC-Displays entwickelt. Sie gibt allgemeingültige Qualitäts-Standards vor und unterteilt bei Pixelfehlern in verschiedene Klassen. iiyama-LCDs entsprechen der Pixelfehlerklasse 2. Das bedeutet, dass nur maximal zwei Pixel auf dem gesamten Display sichtbar defekt sein dürfen. Natürlich will kein User so einen Fehler haben, doch passieren kann es leider.

Was ist der Unterschied zwischen "Rise/Fall" und "gray to gray" Response-Zeit?

Die „Rise/Fall“ Zeit ist unabhängig von der „Gray to Gray“ Zeit zu betrachen, also nicht zu addieren. Um die Schnelligkeit eines LCDs genau beurteilen zu können, reicht die Angabe der „Rise/Fall“ Response-Zeit oder ON/OFF Zeit eigentlich nicht aus. z.B können 2 LCDs exakt die gleichen „Rise/Fall“ Zeiten haben, jedoch deutlich unterschiedliche Qualität bei bewegten Bildern zeigen. Grundsätzlich sollte sich die „Gray to Gray“ Zeit bei guten Panels im Bereich der „Rise/Fall“ time bewegen, besser noch kleiner sein. Es gibt aber auch qualitativ schwächere Panels, bei denen die „Gray to Gray“ Zeit deutlich höher ist als die „Rise/Fall“. Der erste Gedanke ist vielleicht, dass "Gray to Gray" generell kleiner ist als „Rise/Fall“, da der Weg von leicht dunkel zu leicht hell ja eigentlich kürzer ist als von schwarz zu weiß und umgekehrt.
(Quelle: iiyama Faq)

Kann man sich so vorstellen wie bei einer Blende am Fotoapperat - der Weg von geschlossener Blende zu ganz offener Blende ist größer als der ein Teilbereich dazwischen. Jedoch spielt technisch gesehen ein wichtiger Faktor eine entscheidende Rolle - die Ansteuerung. In Verbindung mit Trägheitseigenschaften eines TFT erhält man somit das entsprechende Resultat. Wenn ein Pixel ganz offen oder ganz geschlossen ist wird der Bildpunkt mit den Extrem-Werten der Ansteuerung angesprochen(maximal hohe Spannung, bzw. maximal kleine Spannung). Somit wirken die maximalen elektrischen Feldstärken auf dieses TFT und die Änderungen pro Zeiteinheit sind somit ebenfalls maximal. Ein fiktives Zahlenbeispiel: 1) Ein schwarzer Bildpunkt soll maximal hell werden. Ansteuerung ändert sich von 0 Volt (schwarz) auf 5 Volt. Es wird somit mit 5V Spannungsdifferenz etwas geändert. 2) ein etwas heller Pixel soll etwas stärker hell werden. Ansteuerung ändert sich von 1,5V auf 2,5V. Die Änderung erfolgt somit mit einer Spannungsdifferenz von nur 1V.

Kommen wir nun zur Optik.

 

 

 

 

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