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Scythe Setsugen 2
Noctua NF-S12B FLX Mod @
Geforce GTX570
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Hersteller: |
Scythe |
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Rubrik: |
VGA Kühler |
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Testzeit: |
2 Tage |
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Getestet am: |
16. Dezember 2010 |
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Preis: |
49,- Euro |
Gleich nach der
Veröffentlichung der Geforce GTX 570 Grafikkarte wussten wir,
dass diese Karte in unserem privaten Rechner landen wird.
Nach der Erweiterung für World of Warcraft und dem Aufspielen der DX11
Engine sind die Anforderungen für die Hardware wieder deutlich
gestiegen. Gesagt, getan, Karte besorgt und in den Rechner eingebaut.
Nach knapp einer Stunde spielen ist uns der Kühler, wieder einmal,
unangenehm aufgefallen. Dieser wird mit knapp über 40 dBA Lautstärke von
vielen Redaktionen gelobt. Diese scheinen aber anscheinend neben einer
Baustelle oder Autobahn zu wohnen. Für uns ist der verwendete Kühler zu
laut.
Deswegen haben wir uns so
schnell wie möglich nach einer passenden Alternative umgesehen und mit
dem Setsugen 2 von Scythe, den wir schon auf einer GTX460
erfolgreich testen konnten, auch schnell die richtige Lösung gefunden.
Dank der hohen Kompatibilität passt dieser Kühler auch auf die neuesten
GTX Modelle wie die 570 oder 580.

Der Setsugen ist nun in
der zweiten Revision angelangt und unterscheidet sich von seinem
Vorgänger gewaltig. Der erste Kühler setzte noch auf die vom Mugen 2
bekannte M.A.P.S. (Multiple Airflow Pass-Through Structure)
Lamellenstruktur. Das hat man beim 2. Modell etwas anders gelöst. Zwar
ist der Lamellenabstand mit knapp 1,2 mm noch immer relativ eng, doch diesmal
wurden die Ausnehmungen weg gelassen. Auch die Form hat sich deutlich
geändert. Mit Abmessungen von (BxHxT): 176x139x33 mm wurde eine eher
untypische, aber von der Kompatibilität sehr praktische Form gewählt.
Das soll den Kühler mit vielen aktuellen Grafikkarten passend machen.
Insgesamt wurden für den
Kühler 68 Lamellen aus Aluminium und vier 6-mm-Heatpipes verbaut. Auf
eine Direct-Touch-Heatpipe Bauweise hat man verzichtet und statt dessen
eine vernickelte Kupfer-Bodenplatte verwendet. Eine weitere Besonderheit
ist der flache 120 mm Lüfter, der mit einem Potentiometer zwischen 800 -
2000 U/Min geregelt werden kann. Dabei kommt eine Leistung von 77.2m³/h
zu Stande. Angeschlossen wird der Lüfter direkt an einem freien 3-Pinn
Anschluss am Mainboard oder Lüftersteuerung.
Dank der multifunktionalen
Befestigungsplatten kann der Kühler auf nahezu alle Grafikkarten
montiert werden. Somit profitieren auch neue Modelle wie die ATI:
HD4770, HD4850, HD4870, HD4890, HD5770, HD5850, HD5870, HD6750, HD6770,
HD6850, HD6870 • nVIDIA GTS250, GTX 260, GTX 275, GTX 285, GTS 450, GTX
460, GTX 465, GTX 470 von diesem Kühler.
Wie man am oberen Bild
sehen kann, haben wir den Kühler etwas gepimpt und einen besseren Lüfter
verbaut. Der ursprünglich verwendete Lüfter ist zwar gut, jedoch wegen
seiner niedrigen Höhe auf Platz sparen ausgelegt. Der von uns getestete
Noctua NF-S12B FLX harmoniert mit dem Kühler besonders gut und
ist dabei nicht nur stärker, sondern auch leiser. Dadurch verändern sich
auch die unten aufgelisteten Leistungsdaten.
Features:
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Größe: |
176 x 139 x 33 mm (BxHxT) |
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Lüftergröße: |
120 x 20 mm |
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Drehzahl: |
1200 U/Min |
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Durchfluss: |
max. 100.6m³/h |
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Kühlleistung: |
Max. 280 Watt |
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Gewicht: |
435 Gramm |
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Material: |
Aluminium Lamellen, Kupfer Heatpipes, Bodenplatte Kupfer
vernickelt |
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Bauweise: |
Flach, SLI und CF tauglich |
Lieferumfang:
Auf die Kühler Details
verzichten wir in diesem Artikel. Falls sie euch dennoch interessieren,
könnt ihr diese im ersten Review zu dem Kühler nachlesen. Wir machen
gleich weiter mit der Montage und den entstandenen kleinen Problemchen.


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