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Patriot PC3-15000U CL8-8-8-24 (DDR3-1866)
2GB (PDC32G1866LLK)
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Hersteller: |
Patriot |
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Rubrik: |
DDR-3 Speicher |
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Testzeit: |
4 Tage |
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Getestet am: |
Juni 2008 |
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Preis: |
€ 164,- |
Da unsere letzten DDR-3
Speicher nach nur 1 Monat den Geist aufgegeben haben, musste dringend
ein neues Kit her. Immerhin haben wir die derzeit beste DDR-3 Platine im
Einsatz und ohne die passenden Speicher ist diese leider nichts wert.
Seit unserem ersten DDR-3 Speicher Test hatten wir schon Module von
Qimonda, Aeneon, Kingston und OCZ im Test. Diesmal sollte es ein anderer
Anbieter werden, damit wir einen persönlichen Vergleich haben. Deswegen
haben wir uns für PATRIOT entschieden, genauer gesagt die Patriot
PC3-15000U CL8-8-8-24 (DDR3-1866) 2GB (PDC32G1866LLK). Diese Marke
wird gerne bei den Overclocker verwendet, weil meistens gute Steine
verbaut werden und die Zuverlässigkeit und Kompatibilität bis Dato
bestätigt wurde.

Eigentlich hätte kaum
jemand noch DDR-3 Speicher eine Chance gegeben, aber die Preise sind in
den letzten Monaten deutlich gefallen und die einst so teuren Bundles
sind jetzt um mehr als ein Drittel billiger geworden. Nicht dass man sie
jetzt gratis bekommt, aber die Preise sind auf jeden Fall attraktiver
geworden.
Für das aktuelle Kit schlägt der Hersteller 164,- Euro vor, was für
1866 MHz Speicher nicht mehr so schlimm klingt. Im Vergleich zu DDR-2
ist das natürlich noch immer eine irre Summe, doch es wird besser.
Bei DDR-3 sind eigentlich
nur mehr die Modelle ab 1600 MHz interessant, da alles darunter von der
Performance her nicht berauschend ist. Derzeit gehen DDR-3 bis 2000
MHz, die schon von den meisten Herstellern angeboten werden, aber nur
selten lagernd sind. Natürlich braucht
man auch das passende Board dazu, wenn man die Speicher, ohne einen
Teiler zu verwenden, betreiben will. Dies erleichtert die künftigen
Overclocking Versuche um einiges.
Für einen künftigen DDR-3
Betrieb sollte man schon eine gezielte Vorgehensweise haben. Man sollte
schon vorher überlegen, was man dem System abverlangen will und auch
kann. Dementsprechend sollten dann die richtigen Module gewählt werden.
2000 MHz Module für ein Q6600 System wären eher nicht sinnvoll, da kaum
ein Q6600 stabil mit 500 FSB läuft. Diese 500 FSB sind aber für einen
synchronen Betrieb der Speicher bei 2000 MHz notwendig. Anders sieht es
schon bei den neuen Wolfdale Prozessoren aus. Speziell die Modelle
E8400 und E8500 vertragen sehr wohl FSB 500 und darüber. Weil wir aber
nicht die teuersten Speicher kaufen wollten, haben wir Modelle zwischen
1600 und 1800 MHz gesucht.
Da kommen nur wenige Kits
in Frage, wenn man auch auf die Latenzen schaut. 1600 MHz Speicher
bekommt man schon ab 110,- Euro das 2 GB Bundle. Leider ohne Angabe über
Bestückung und Reserven. Bei Patriot hat man neben 1600 MHz auch zwei
Paar 1866 MHz im Sortiment, die zwar rund 200,- Euro kosten aber dafür
gute Leistungsdaten haben. Im 1:1 Betrieb würden die Speicher 466 FSB
ermöglichen, was ohne die Reserven zu rechnen, schon recht ausreichend
wäre. Gesagt, getan. Speicher bestellt und rein damit.
Features:
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Extreme Performance PC3-15000,
also 1866MHz
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Low Latency 8-8-8-24
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Patriot Aluminum Bladed
Heat Shield Technology to improve module module stability
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100% Tested and Verified
-
Lifetime Warranty
-
RoHS Compliant
-
Tested and compatible with Intel*
P35 chipset
Von den Angaben her sollte
man sich nicht beirren lassen, denn auch X38, X48 und 790i Ultra
Chipsätze werden unterstützt. Ob die Speicher dann auch kompatibel sind,
ist eine andere Frage. Von den bisherigen verbauten Bundles der Patriot
PC3-15000U gibt es bisher keine bekannten Probleme. Neben diesen Kit
haben Patriot noch ein zweites Bundle im Angebot,
PVS32G1866LLK, welches sich aber nur durch die aufwendigere Kühlung
unterscheidet. Diese haben wir uns gespart, da die Speicher erstens 30,-
Euro mehr kosten und wir zweitens unsere Speicher immer zusätzlich aktiv
kühlen.
Kommen wir nun zu den
optischen Details.


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