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Opteron 148 overclocking Guide Teil 2


Hersteller: AMD  

Rubrik:

Sockel 939 Prozessor

Testzeit: in Verwendung oanvoanc
Getestet am: Jänner 2006
Preis: 269,- Euro

    

Vorwort:

In unserem 2. Teil des Opteron 148 Overclocking Guide wollen wir euch einen anderen Prozessor und dessen Overclocking Eigenschaften vorstellen. Wie man an den unterschiedlichen Resultaten erkennen kann, sind nicht alle Prozessoren gleich, auch wenn es sich um dieselbe Stepping handelt. Trotz der so beliebten E4 Stepping konnten wir den 1. Opteron 148 nicht über 3 GHz bringen. Das hängt natürlich 1. mit der Zusammensetzung der anderen Hardware-Komponenten zusammen und der Verarbeitung der CPU. Natürlich meinen wir nicht die CPU direkt sondern die Verarbeitung des Heaspreader, der nicht immer gleich auf dem Kern aufliegt. Auch das kann darüber entscheiden, wie weit sich eine CPU übertakten lässt.

Das zweite System unterscheidet sich von unserem ersten Versuch durch die Kühlung und Mainboard. Beim 1. Versuch hatten wir ein Asus A8N-SLI im Einsatz, welches aber durch die eingeschränkten Einstellungen nicht das Maximum bietet. Auch von der Kühlung her war das 1. System anders, da hatten wir Wasserkühlung drauf und kamen trotzdem nicht auf 3 GHz. Mit dem 2. System wollen wir euch zeigen, dass es doch möglich ist, wenn das System genug Freiraum bietet.

Testsystem:

  • Athlon Opteron 148

  • 2x512 GSkill PC4800 (DDR600) 2T 2.5-4-4-8

  • DFI Lanparty NF4 SLI-DR

  • Asus 7800 GTX 512

  • Seasonic 550 Watt

Kühlung:

  • Thermalright XP-90C mit 120 mm SilenX Lüfter

  • 80 mm Lüfter für NB

  • 120 mm Lüfter für Festplatte

Software:

  • Windows XP Proff. SP 2

  • CPU-Z 1.31

  • Sandra 2005

 

Das System von oanvoanc unterscheidet sich von unserem ersten Rechner doch deutlich. Keine Wasserkühlung, ein anderes Board und andere Speicher. Vom Logischen her müssten wir mit einer Wasserkühlung mehr erreichen, doch diese Faustregel ist natürlich falsch. Die wichtigsten Komponenten für einen erfolgreichen Versuch sind das Board und die CPU, dann erst spielt die Temperatur eine Rolle.

Natürlich können die kommenden Resultate abweichen, da der Heatspreader nicht bei allen Prozessoren gleich geklebt ist und so Werte bis zu 100 MHz und mehr abweichen können. Unser Sample schien gut bearbeitet gewesen zu sein, denn unter Idle kamen wir nur auf 31° Grad, was ein sehr guter Ausgangwert war.

Um den besten Wert ermitteln zu können, müsst ihr die wichtigsten Bremsen drosseln, HTT, den haben wir gleich auf x4 gestellt und den PCI Takt auf 33 MHz fixiert. Die Speicher haben wir auf 1:1 gelassen, da die Speicher bis 600 MHz laufen. Sollten wir auf 290 oder 300 FSB stellen wollen, so wären uns die Ram nicht im Weg. Nun stand einem erfolgreichen Overclocking Versuch nichts mehr im Wege.

Auf der nächsten Seite geht es also los...

 

 

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