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OCZ Gladiator Max

Hersteller: OCZ
Rubrik: CPU Kühler
Testzeit: 5 Tage
Getestet am: Februar 2009
Preis: 38,- Euro
    

Vorwort:

Seit dem Erscheinen der Core i7 Prozessoren ist die Nachfrage nach passenden Nachrüstkühlern relativ groß. Der Grund dafür ist natürlich das zu laute und uneffektive Modell von Intel, welches in der Boxed Version dabei ist. Momentan ist der Markt mit reinen LGA1366 nicht wirklich übersättigt und die Auswahl ist nur gering. Ein passendes Modell, welches für ein Upgrade in Frage käme wäre der OCZ Gladiator Max mit dem LGA1366 Umbaukit. Diesen wollen wir euch etwas genauer vorstellen und auf unserem Core i7 920 System testen.

Der Gladiator Max Kühler ist schon im Oktober letzten Jahres erschienen und hat sich nach den ersten Tests großer Beleibtheit erfreut. Ein Grund dafür war natürlich die schlanke Bauweise und die durch die Direct-Touch-Heatpipe Technologie mögliche niedrige Temperatur. Wie bei den meisten Topkühlern war damals die Kompatibilität zum neuen LGA1366 Sockel nicht eingeplant und so musste schnell ein passender Umbaukit her, um den Kühler auch auf den deutlich schnelleren Core i7 Prozessoren verwenden zu können.

Technische Daten:

  • Maße: 63x120x165 mm (LxBxH)

  • Gewicht ca. 780 Gramm

  • Kompatibel zu 754/755/939/940/AM2, Intel LGA775

  • Material Hybrid

  • Lüfter: 120x120x25 mm

  • Drehzahl ca. 800 - 1.500 U/min

  • Geräuschentwicklung ca. 19 - 27 dBa

  • Lebensdauer ca. 40.000 Stunden

  • Anschluss Lüfter 4 Pin Molexstecker (PWM)

  • Heatpipe: 4 u-Förmige

 

Lieferumfang:

  • Kühler

  • 120 mm Lüfter mit Anti Vibration Rubber Connector

  • Montagekits für alle Prozessoren (außer LGA1366)

  • Wärmeleitpaste

 

Direct-Touch Technologie:

Das Besondere am Kühler ist zweifellos die Unterseite. Neu an der Heatpipe Direct-Touch-Technologie ist, dass die Heatpipes direkt am Chip aufliegen und so die Wärme am besten ableiten können. In Vergleich zu anderen Herstellern ist die Unterseite sehr eben. Das liegt daran, dass nach Fertigstellung der Unterseite noch einmal perfekt nachbearbeitet wird. Diese aufwendige Fertigung wurde Anfangs für viele Hersteller zum Stolperstein, denn mit dem Relief artigen Boden lag der Kühler nicht ganz auf und die Temperatur ging enorm in die Höhe. Diese Probleme hat man mit akribischer Bearbeitung gelöst.

Sehen wir uns den Kühler genauer an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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