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OCZ DDR3 PC3-12800 Platinum Dual Channel Enhanced Bandwidth Edition

Hersteller: OCZ
Rubrik: DDR-3 RAM
Testzeit: 6 Tage
Getestet am: Dezember 2007
Preis: 379,-
    

Test Setup:

Als Testsystem haben wir wieder unser Gigabyte P35T-DQ6 Board und Intel Core2Quad Q6600 Bundle verwendet. Das Board ist von der Qualität und den Leistungsdaten derzeit eines der besten Boards, die es für DDR-3 RAM gibt. Ein FSB von über 500 MHz ist kein Problem. Das wird für den heutigen Speichertakt von 1600 MHz nicht unbedingt notwendig sein. Um die Speicher mit ihrem Standard Takt von 1600 MHz überhaupt betreiben zu können, ist ein FSB von 400 MHz das Minimum. Das schafft mittlerweile jedes P35 und X38 Board.

Testsystem:

- Intel Core2Quad Q6600

- Gigabyte P35T-DQ6 Bios F5c

- OCZ Platinum DDR-3 12800 7-6-6-24

- Powercolor HD3870

- 2 x Samsung SpinPoint T166 320GB 16MB SATA II Raid 0

- Mushkin 650 Watt AP

Kühlung:

- Zern PQ WaKü

- HTFS Dual RADIATOR

- Noctua NF-12P Lüfter

- Eheim 1048 Pumpe

 

Software:

 

- Windows Vista 32 Bit Basic Premium

- CPU-Z 1.42

- Sandra 2008

- Everest Ultimate Edition

Spätestens hier wird der 3. Grund sichtbar, warum DDR-3 Speicher noch nicht so einen großen Kundenkreis haben. Zwar wollen alle Kunden Prozessoren mit enormen Reserven haben, doch kaum einer betreibt den auch ständig mit einem so hohen FSB. Wenn, dann für ein paar Rekordversuche oder Benchmarks, und dann wieder zurück in den sicheren Bereich. Da man den Speichertakt aber nicht noch oben stellen kann, ohne auch den FSB zu erhöhen, haben 1600 MHz Speicher wenig Sinn.

  

Hier haben wir das praktische Beispiel noch einmal im Bios. Bei 266 FSB kann man die Speicher maximal mit 1066 MHz betreiben. Bei 400 FSB sind es 1600 MHz. Wenn man das auf einen Multi von x8 oder x9 hochrechnet. Sind das Taktraten von bis zu 3200 MHz bei x8 und 3600 MHz bei x9. Das wird man mit Wasserkühlung auf jeden Fall auf Dauer betreiben können. Deswegen sind 1600 MHz ein optimaler Takt für übertaktete Systeme.

  

  

Die Speicher müssen im Bios manuell eingestellt werden, da sie außerspezifische Leistungsdaten haben. Wenn man die Speichereinstellungen auf "Auto" lässt, kann es passieren, dass das System nicht bootet, weil 1.95 Volt nötig sind und meistens nur 1.5V gesetzt wurden.

Kommen wir nun zu den Benchmarks

 

 

 

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