Nach unseren DDR-3 Tests
wollen wir euch wieder ein paar interessante DDR-2 Bundles vorstellen.
Diesmal aus dem Hause OCZ, die PC2-6400 Reaper CL3 Edition. Das Kit besteht aus zwei OCZ DIMM 1GB DDR2-800 Speichermodulen (unbuffered,
non-ecc). Die Reaper HPC Module sind mit dem NVIDIA Enhanced Performance
Profiles (EPP) ausgestattet, um die Geschwindigkeit auf nForce 590-SLI
basierten Mainboards weiter zu erhöhen. HPC steht für Heat Pipe Conduit
und bezeichnet die zwei Kupfer-Heatpipes, die die Abwärme effektiv zu
einem extra Aluminiumkühlkörper oberhalb des Moduls leiten. OCZ
programmiert diese handselektierten High-End Module mit erweiterten
SPD-Parametern, die von kompatiblen Mainboards ausgelesen werden für
optimale Performance.
Von den Spezifikationen stehen uns
Latenzen von 3-4-4-15
bei Command Rate 2 zur Verfügung, das aber bei einem Takt von 800 MHz.
Command Rate 1 gibt es bei Intel Boards
zwar schon, aber nicht immer stabil zu betreiben.
Die Speicher vertragen laut Hersteller 2,1 bzw. 2,4
Volt, was
deutlich über den Standard
Spezifikationenbei 800 MHz
ist. Bei Standard Volt Einstellungen laufen die
Speicher mit CL-4, alles Andere ist unstabil oder bootet nicht. Bei
nForce Chipsatz Mainboards mit EPP sind 2,4 Volt und CL-3 möglich.
Technische Daten:
800MHz DDR2
CL 3-4-4-15 (CAS-TRCD-TRP-TRAS) Command Rate 2
Available in 1024MB modules and 2GB (2x1024)Kits
Unbuffered
2,1 bzw.
2,4 Volts
240 Pin DIMM
Heatspreader
mit Kupfer-Heatpipes
Lebenslange Garantie
Unter den DDR-2 Modulen
sind das die mit den aggressiveren Timings und besseren Kühlung. Die
verbauten Heatspreader sind viel massiver und dicker, als herkömmliche
Spreader, die von den meisten Herstellern verwendet werden. Zusätzlich
hat man 2 Kupferheatpies, die zu einem weiteren Kühlkörper verlaufen und
so eine größere Wärmeaufnahmefläche bieten. Dadurch können die Speicher
problemlos mit so hohen Volt betrieben werden und erhitzen trotzdem
nicht so stark.
Immer mehr Hersteller
steigen auf bessere und effektivere Speicherkühlung um. Besonders die
größere Wärmeaufnahmefläche spielt eine große Rolle. So gibt es
mittlerweile Spreader von Scythe, Thermaltake und Thermalright, die sich
von der Masse abheben. Speicherkühlung mit Heatpipes wird noch nicht von
Vielen angeboten, erfreut sich jedoch immer größerer Beliebtheit. An den oberen Bildern
kann man sehen warum. Schon alleine die Befestigung, die hier mit
Schrauben gemacht wurde, ist deutlich besser als mit schlichten
Klammern. Auch die Materialstärke ist hier deutlich höher. Dank dieser
Kühlung kann man die möglichen 2,4 Volt mit Lebenslänglicher Garantie
anbieten.
Testsystem:
Intel Core 2 Duo 6600 System:
Intel Core 2 Duo E6600
EVGA nForce 680i SLI Bios P23
EVGA 8800 GTS 320
2 x WD 74 GB Raptor Raid 0
Thermaltake Tai-Chi
2 Stück 120 mm Gehäuselüfter 7V
OCZ StealthXStream Power 600 Watt
Software:
Windows XP Prof. SP2
nForce 9.53 Chipset driver
Forceware 163.71
Beta
Benchmarks:
Sandra light XII
CPU-Z 1.41
Everest Ultimate Edition
SuperPI Mod
Mbench x86
Grundlegende
Einstellungen im Bios:
Memory clock: 800 MHz
System Clock: 1066 FSB
Configure DRAM Timings bei SPD:
Manuell
Enhanced Intel SpeedStep Technologie:
disabled
Enhanced C1 Control: disabled
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