| Hosted by World4You | Geizhals Preisvergleich

Links  |  Downloads  |  Sponsoren  |  Impressum

 
 
 

OCZ 2 GB DDR2 PC2-6400 Reaper CL3 Edition

Hersteller: OCZ
Rubrik: DDR-2 Speicher
Testzeit: 4 Tage
Getestet am: September 2007
Preis: € 105,-
    

Vorwort:

Nach unseren DDR-3 Tests wollen wir euch wieder ein paar interessante DDR-2 Bundles vorstellen. Diesmal aus dem Hause OCZ, die PC2-6400 Reaper CL3 Edition. Das Kit besteht aus zwei OCZ DIMM 1GB DDR2-800 Speichermodulen (unbuffered, non-ecc). Die Reaper HPC Module sind mit dem NVIDIA Enhanced Performance Profiles (EPP) ausgestattet, um die Geschwindigkeit auf nForce 590-SLI basierten Mainboards weiter zu erhöhen. HPC steht für Heat Pipe Conduit und bezeichnet die zwei Kupfer-Heatpipes, die die Abwärme effektiv zu einem extra Aluminiumkühlkörper oberhalb des Moduls leiten. OCZ programmiert diese handselektierten High-End Module mit erweiterten SPD-Parametern, die von kompatiblen Mainboards ausgelesen werden für optimale Performance.

Von den Spezifikationen stehen uns Latenzen von 3-4-4-15 bei Command Rate 2 zur Verfügung, das aber bei einem Takt von 800 MHz. Command Rate 1 gibt es bei Intel Boards zwar schon, aber nicht immer stabil zu betreiben. Die Speicher vertragen laut Hersteller 2,1 bzw. 2,4 Volt, was deutlich über den Standard Spezifikationen bei 800 MHz ist. Bei Standard Volt Einstellungen laufen die Speicher mit CL-4, alles Andere ist unstabil oder bootet nicht. Bei nForce Chipsatz Mainboards mit EPP sind 2,4 Volt und CL-3 möglich.

Technische Daten:

800MHz DDR2       

CL 3-4-4-15    (CAS-TRCD-TRP-TRAS) Command Rate 2

Available in 1024MB modules and 2GB (2x1024)Kits       

Unbuffered       

2,1 bzw. 2,4 Volts       

240 Pin DIMM

Heatspreader mit Kupfer-Heatpipes

Lebenslange Garantie

Unter den DDR-2 Modulen sind das die mit den aggressiveren Timings und besseren Kühlung. Die verbauten Heatspreader sind viel massiver und dicker, als herkömmliche Spreader, die von den meisten Herstellern verwendet werden. Zusätzlich hat man 2 Kupferheatpies, die zu einem weiteren Kühlkörper verlaufen und so eine größere Wärmeaufnahmefläche bieten. Dadurch können die Speicher problemlos mit so hohen Volt betrieben werden und erhitzen trotzdem nicht so stark.

 

 

Immer mehr Hersteller steigen auf bessere und effektivere Speicherkühlung um. Besonders die größere Wärmeaufnahmefläche spielt eine große Rolle. So gibt es mittlerweile Spreader von Scythe, Thermaltake und Thermalright, die sich von der Masse abheben. Speicherkühlung mit Heatpipes wird noch nicht von Vielen angeboten, erfreut sich jedoch immer größerer Beliebtheit. An den oberen Bildern kann man sehen warum. Schon alleine die Befestigung, die hier mit Schrauben gemacht wurde, ist deutlich besser als mit schlichten Klammern. Auch die Materialstärke ist hier deutlich höher. Dank dieser Kühlung kann man die möglichen 2,4 Volt mit Lebenslänglicher Garantie anbieten.

Testsystem:

Intel Core 2 Duo 6600 System:

  • Intel Core 2 Duo E6600

  • EVGA nForce 680i SLI Bios P23

  • EVGA 8800 GTS 320

  • 2 x WD 74 GB Raptor Raid 0

  • Thermaltake Tai-Chi

  • 2 Stück 120 mm Gehäuselüfter 7V

  • OCZ StealthXStream Power 600 Watt

Software:

  • Windows XP Prof. SP2

  • nForce 9.53 Chipset driver

  • Forceware 163.71 Beta

Benchmarks:

  • Sandra light XII

  • CPU-Z 1.41

  • Everest Ultimate Edition

  • SuperPI Mod

  • Mbench x86

Grundlegende Einstellungen im Bios:

  • Memory clock: 800 MHz

  • System Clock: 1066 FSB

  • Configure DRAM Timings bei SPD: Manuell

  • Enhanced Intel SpeedStep Technologie: disabled

  • Enhanced C1 Control: disabled

 

 

 

 

Script and Design by Webmaster (Impressum) (Seitenstatistik)
2001-2014 Kopieren von Inhalten nur nach Genehmigung

2  User online