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Kingston HyperX DIMM
Kit PC3-11000U CL7-7-7-20 (DDR3-1375)
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Hersteller: |
Kingston |
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Rubrik: |
DDR-3 Speicher |
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Testzeit: |
6 Tage |
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Getestet am: |
Juli 2007 |
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Preis: |
€ 411,- |
Nach dem Asus P5K3 Deluxe Review, dem
DDR-3 Board, wollen wir euch die Speicher vorstellen, die auch in diesem
Test vorgekommen sind. Kingston HyperX DIMM Kit 2048MB
PC3-11000U
CL7-7-7-20 (DDR3-1375) mit der Produktnummer KHX11000D3LLK2/2G.
Schon nach den ersten Ankündigungen von DDR-3, die Anfangs noch mit 1066
MHz angegeben wurden, folgten in kurzen abständen Speicher, die
schneller getaktet waren, wie diese Kingston mit 1375 MHz. Kingston
konnte sich mit der DDR-2 Serie 9200 und 9600 am Speichermarkt
etablieren und wird die Position auch am DDR-3 Sektor halten, eventuell
ausbauen können. Mit stabilen und schnellen Speicher kann man sich viele
Kunden an Land ziehen, die auch später die Treue beweisen werden.

Große Vorteile, laut Hersteller, hat man
durch die niedrigere Spannung und den höheren Takt. In der Realität
sieht es ein wenig nüchterner aus, denn der hohe Takt wird zum Teil auf
Kosten der hohen Latenzen erzielt. Auch der angekündigte Stromverbrauch
ist eher eine Fehlberechnung. Die Standard Spannung bei DDR-2 Ram liegt
bei 1,8 Volt, bei DDR-3 um die 1,5 Volt. Das ist ein Unterschied von
20%. Wenn man DDR-2 mit 1200 MHz nimmt, die eine VCore von 2,3 Volt
benötigen, dann wird der Stromverbrauch fast gleich sein. Eventuell die
Hintzeentwicklung der Speicher kann reduziert werden. Der Stromverbrauch
eher nicht, da die Spannung nichts über die Leistungsaufnahme aussagt.

Optisch hat sich nur wenig verändert. Hier
haben wir einen Vergleich zweier Riegel, Kingston DDR-2 1150 MHz und
DDR-3 1375 MHz. Die verwendeten Bausteine sind größer und die Kerbe in
der Kontaktreihe wurde weiter nach Außen versetzt. So verhindert man
eine Verwechslung zwischen DDR2 und DDR3 und die zahlreichen
Spekulationen, ob DDR3 Speicher auch auf DDR-2 Platinen laufen würden.
Zwar stecken DDR-3 noch in den
Kinderschuhen, doch die Hersteller treiben den Markt weiter voran. Wo
noch vor wenigen Wochen DDR-3 mit 1333 MHz aktuell waren, spricht man
heute schon von DDR-3 mit 1800 MHz. Welches Board das unterstützen kann
und wer sich solche Speicher leisten will, die meist 400 Euro und mehr
kosten, ist momentan nebensächlich.
Technische Daten:
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1375MHz DDR3 |
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CL 7-7-7-20 (CAS-TRCD-TRP-TRAS) Command Rate 2 |
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Available in 512MB modules and 2GB (2x1024)Kits |
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Unbuffered |
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1,7 Volts |
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240 Pin DIMM |
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Heatspreader |
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10 Jahre Garantie |
Von den Spezifikationen stehen uns
Latenzen von 7-7-7-20 bei Command Rate 2 zur Verfügung, das aber bei
einem Takt von 1375 MHz. Command Rate 1 gibt es bei manchen Herstellern
wie Asus ab einer bestimmten Bios Version. Die Speicher vertragen laut
Hersteller 1,7 Volt, beim Standard Takt von 1066 MHz sind es 1,5 Volt.
Da es sich um die HyperX Serie handelt, gibt es Heatspreader und 10
Jahre Garantie, wie schon bei DDR-2.

Auf dem Produktaufkleber findet man nur
die Seriennummer und Bezeichnung der Ram. Auf der
Herstellerseite findet man dazu aber ausreichend Auskunft, wie die
Speicher gänzlich getaktet und mit welcher maximaler VDimm man sie
betreiben dürfen. Die Bausteine auf den RAM sind High Quality Elpida
Chips, die bekannt für hohe Reserven sind.
Kommen wir erstmal zum Testsystem und den
grundlegenden Einstellungen



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