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Intel Core i7 2600K

Hersteller: Intel
Rubrik: Prozessoren
Testzeit: 4 Tage
Getestet am: 06. Jänner 2011
Preis: 309,- Euro
    

Vorwort:

Worauf hat man sich in den letzten 3 Wochen außer auf Weihnachten und Silvester noch gefreut? Genau, auf die kommenden Intel Sandy Bridge Prozessoren, die wieder frischen Wind in den Prozessor-Markt bringen sollen. Seit dem Erscheinen des ersten Core i7 Prozessors sind schon einige Tage vergangen und es war an der Zeit, wieder das Thema CPU in den Vordergrund zu rücken. Die neuen Core i5 und Core i7 Prozessoren kann man als die zweite Generation bezeichnen und diese sollen auch über längere Zeit die aktuellen Westmere Modelle ablösen.

Was kann man auf die Schnelle über die neuen Prozessoren sagen? Es sind vorerst 8 neue Desktop und mehrere mobile Modelle  erschienen. Die Desktop Lösung reicht von Core i3 2100 bis Core i7 2600K. Bei den Core i7 und Core i5 Prozessoren handelt es sich um 4-Kern-Prozessoren, wobei der Core i7 auch HT unterstützt und somit 8 Threads anbietet. Die Core i3 Modelle sind Dual-Core Prozessoren mit HyperThreading. Alle Prozessoren werden in 32nm gefertigt und verbrauchen weniger Strom. Somit sind sie auch deutlich kühler, als die Vorgängermodelle. Man hat sich wieder mehr mit dem Thema Turbo Mode befasst und auch hier eine 2. Generation einbinden können. Diese arbeitet noch genauer mit den Reserven und kitzelt so mehr Performance aus den einzelnen Kernen, wenn sie gebraucht wird. Neu ist auch, dass der Turbo-Mode auch mit der Grafikeinheit zusammen arbeitet und somit beides gleichzeitig übertaktet wird.

Interessant ist auch die integrierte Grafikeinheit, die immer mehr in Mode kommt. Mainstream GPUs kosten mittlerweile so wenig und lassen sich so gut in Prozessoren integrieren, dass der finanzielle Produktionsaufwand nicht mehr redenswert ist. Es wurden Modelle der Intel HD Graphics 2000/3000 Serie eingebunden, je nach Prozessor-Modell. Diese wurden mit DirectX 10.1, OpenGL 3.0 und Shader Model 4.1 ausgestattet. Nebenbei hat man auch mehrere Decoding- und Encoding-Features eingebaut.

Schon seit der ersten Core i7 Serie wurden die Rufe nach offenen Prozessoren immer lauter. Zwar konnte Intel mit der Extreme Edition schon länger passende Modelle anbieten, doch diese befanden sich in der Preisklasse eines 10 Jahre alten Kleinwagens, was nur die wenigsten Kunden bereit waren zu bezahlen. Auf dem Sockel 1156 sind letztes Jahr dann endlich günstigere Modelle des Core i5 650K und Core i7 875K erschienen. Diese waren nun erschwinglicher und hatten ebenfalls einen offenen Multiplikator. Diese "K" Modelle kann man nun auch bei der neuen Serie gleich vorweg anbieten. Der Core i5 2500 und Core i7 2600 werden nun auch als K-Modelle mit offenem Multi angeboten und sind auch schon verfügbar.

Features Core i7 2600K:

  • Quad-Core "Sandy Bridge"

  • TDP: 95W

  • Fertigung: 32nm

  • DMI: 5GT/s

  • L2-Cache: 4x 256kB

  • L3-Cache: 8MB shared

  • Stepping: D2

  • IGP: HD Graphics 3000, 850MHz (Turbo: 1350MHz)

  • Memory Controller: Dual Channel PC3-10667U (DDR3-1333)

  • SSE4.1, SSE4.2, AVX, Turbo Boost (3.80GHz), Hyper-Threading, VT-x, AES-NI, Intel 64, Idle States, EIST, Thermal Monitoring Technologies, Intel Fast Memory Access, Intel Flex Memory Access, XD bit, Multiplikator frei wählbar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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