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Intel Core 2 Duo E6600 overclocking Guide

Hersteller: Intel  

Rubrik:

Prozessoren übertakten

Testzeit: 2 Wochen
Getestet am: August 2006
Preis: ~300,- Euro
    

Grundlagen:

Um einen stabilen Wert finden zu können, muss man auf gute Kühlung achten und sein Board recht gut kennen. Die Speicher sind am Anfang eher nebensächlich, da man sie mit dem Teiler nach unten zwingen kann. Unsere Speicher schaffen um die 1000 MHz, was schon einmal einen sicheren FSB von 360 im 1:1 Modus sichern würde. Da man aber mehr als 360 FSB für einen hohen Takt braucht, wird man um einen Teiler nicht herum kommen. Mit dem richtigen Board, wie dem Asus P5W-DH braucht man auch nicht Kopfrechnen, da auch beim übertakten immer der richtige Speichertakt anzeigt wird.

  

Hier Anhand der beiden Beispiele sieht man das deutlich. Bei einem FSB von 370 MHz kämen die Speicher im 1:1 Betrieb auf 1110 MHz, was eventuell zu viel für eure Speicher sein könnte. Deswegen solltet ihr, bevor ihr den FSB anhebt, die Speicher auf 677 oder 533 MHz verwenden. Bei 667 wäre dann der Speichertakt bei 925 MHz, was wieder im grünen Bereich wäre.

Alle anderen Taktraten funktionieren nicht immer, auch wenn sie im Bios als Einstellung vorhanden sind. Die natürlichen Taktraten 533, 667, 800 und 1033 sind auch die Taktraten, die im Handel verfügbar sind, alle anderen Werte sind vom Teiler errechnet.

Wie man sehen kann, sollte man sich eher nicht auf die angezeigte CPU Temperatur verlassen, denn die Core Temperatur hat bei höherer VCore deutlich zugenommen. Bei 1,6 Volt kam nach wenigen Sekunden Super PI ein netter Absturz, da wir nach wenigen Sekunden Belastung auf 78° Grad kamen. Deswegen weg von Luftkühlung und auf Wasserkühlung umsteigen. Eure CPU wird es e3uch danken und die Versuche werden viel stabiler werden.

Mit einer Wasserkühlung hat man den Vorteil, dass die CPU unter Belastung immer gut gekühlt wird. Hier unterscheiden sich die Werte um mehr als 20° Grad, was für einen stabilen betrieb und die Lebensdauer der CPU mehr als wichtig ist.

Da ihr nun die 2 wichtigsten Punkte im Griff habt, kommt das Bios dran. Das Mainboard und sein Bios sind sehr wichtig für den positiven Ausgang eures Versuchs. Dafür solltet ihr euer Bios eigentlich auswendig beherrschen können oder zumindest die wichtigsten Einstellungen verstehen. Das wollen wir heut aber nicht noch einmal durchkauen sondern euch gleich unseren Asus P5W-DH Bios Guide zu Herzen legen. Hier sind die wichtigsten Grundlagen des Boards und dessen Bios.

Wir kommen nun zu unseren Versuchen und den daraus resultierenden Benchmarks.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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