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Hersteller: |
Gigabyte |
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Rubrik: |
Grafikkarte |
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Testzeit: |
4 Tage |
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Getestet am: |
02. Juli 2011 |
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Preis: |
209,- Euro |
Nach dem
Dual-GPU-Wettkampf in diesem Jahr wollen wir uns wieder auf Grafikkarten
in unserer Preisklasse konzentrieren. Diese befinden sich in der Regel
bei knapp 200-300 Euro. Darüber wird es schon schmerzhaft für die
Kunden. Das haben auch die Hersteller erkannt und bieten gerade in der
200,- Euro Klasse eine regelrechte Flotte in 20,- Euro Abständen an.
Nach der GTX 570, die ebenfalls in der 300,- Euro Klasse spielt hat
nVidia eine interessante kleine Variante vorgestellt, die GTX 560 Ti.
Auch wir haben nach so
einem Modell gesucht und sind bei der Gigabyte GTX 560 Ti OC
gelandet. Diese ist von Werk aus übertaktet (900/1400/4000) und verfügt
nebenbei auch über einen anderen Kühler, als die Referenzkarten sie
haben. Gigabyte nennt ihren Kühler WindForce. Dabei handelt es sich um
einen Kühler mit zwei 80 mm Anti-turbulence Lüftern. Diese sollen leiser
und effektiver sein. Genau diese Karte sehen wir uns heute etwas genauer
an.

Die Geforce GTX 560 Ti
gibt es schon seit Anfang Februar 2011 und jetzt erst sind alle
interessanten Modelle und Kühler-Variationen überschaubar. Die GTX 560
Ti kann man als Nachfolger der erfolgreichen GTX 460 sehen, wobei man
natürlich die Leistung steigern musste, um überhaupt interessant für den
Markt sein zu können. Der hier verbaute GF114 Chip ist vollwertig, also
ohne deaktivierte Einheiten, was schon mal ein kleiner Vorteil gegenüber
einer GTX 460 ist. Vom aufbau her sind sich die beiden Chips aber sehr
ähnlich. Gleiche Fertigung mit 40nm, selbe Transistorenanzahl von 1,95
Mrd.
Von der Namensgebung her
ist das eine logische Ansage, an der man sich leicht orientieren kann.
Die GTX 560 Ti ist unter der Leistung einer GTX 570 einzuordnen. Warum
man gerade den Zusatz „Ti“ dazu gab, ist nur mit einer weiteren kleiner
Version zu beantworten. Das war vor der Veröffentlichung der GTX 560 Ti
schon klar, dass noch eine kleinere GTX 560 kommen würde. Deswegen
dieser Zusatz.
Neben dem richtigen Modell
muss man sich auch für eine passende Marke entscheiden. Mittlerweile ist
die offizielle Veröffentlichung mehrere Wochen her und die Hersteller
hatten nun genug Zeit, ihre Modelle zu fertigen. Das kommt auch den
Kunden zu Gute, da sie nun viel mehr Auswahl haben. Neben der Marke kann
man auch nach besseren Kühler-Varianten und eventuell übertakteten
Versionen Ausschau halten. Diese kosten oft nur etwas mehr, bieten aber
bessere Ausstattung, Komponenten und auch Reserven.
Technische Daten:
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Chip: GF114
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Fertigung:
40nm
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Chiptakt:
900MHz
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Speichertakt:
1000MHz
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Shadertakt:
1800MHz
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Speicherinterface: 256-bit
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Stream-Prozessoren: 384
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Textureinheiten: 64
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Maximaler
Verbrauch: 225W
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DirectX: 11
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Shader Modell:
5.0
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Bauweise:
Dual-Slot
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Besonderheiten:
unterstützt HDCP, SLI, werkseitig übertaktet


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