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Geforce 9600GT SLI Performance Check

Hersteller: Edelgrafikkarten
Rubrik: nVidia Grafikkarten
Testzeit: 5 Tage
Getestet am: Mai 2008
Preis: 244,-
    

Vorwort:

Im heutigen Artikel wollen wir uns nach einer langen Pause wieder mit nvidia's SLI Performance beschäftigen. Dafür haben wir 2 Geforce 9600GT Grafikkarten als Testobjekte verwendet. SLI ist in letzter Zeit etwas in Vergessenheit geraten, da es an den dazu passenden Boards mangelt. P35, X38 und X48 Chipsätze von Intel sind derzeit angesagter den je, doch leider läuft auf den genannten Platinen kein SLI sondern nur Crossfire. Für ein edles SLI System benötigt man schon auch die Hauseigene Platine von nVidia, also mit nForce Chipsatz. Und da ist das Hauptproblem. Man kann natürlich ein älteres Modell verwenden, wie nForce 680i, was aber nicht Jedermann Sache ist. Immerhin handelt es sich hier um eine fast 2 Jahre alte Platine.

Dann wären da noch die neuen Chipsätze der nForce 7 Serie, 780i für alle DDR-2 Speicher und 790i für DDR-3. Bei der 780i Variante braucht man nicht lange überlegen. Der Chipsatz wird viel zu warm und die Overclocking Möglichkeiten sind weniger als akzeptabel. Wen das nicht stört, wird wohl oder übel so ein Board nehmen müssen, um SLI genießen zu können. Dann wäre da noch die 790i Möglichkeit, die deutlich kühler ist und punkto Overclocking ebenfalls verbessert wurde. Für diese Platine benötigt man ersten DDR-3, die derzeit trotz deutlicher Preissenkung noch immer viel zu teuer sind. Und zweitens kosten die Boards ein kleines Vermögen, denn unter 250,- Euro passiert hier nichts. Außerdem gibt es derzeit nur wenig Auswahl an Hersteller. Wie ihr sehen könnt, hat sich nVidia die SLI Möglichkeit fast selber vermasselt. Grafikkarten Top, Mainboards Flop.

Nebenbei haben beide Hersteller, AMD und nVidia, auch Dual GPU Grafikkarten auf den Markt gebracht, sodass sich SLI oder Crossfire in der Regel erübrigt. Trotzdem gibt es eine Hand voll Leute, die über ein günstiges SLI oder Crossfire System nachdenken. Vor einigen Wochen wäre Crossfire mit 2 Radeon 3850 deutlich günstiger gewesen, als eine HD3870X2. In der Zwischenzeit ist eine passende 3850X2 schon erschienen und diese Single Kombination erübrigt sich auch. Bei nVidia wäre da die 9600GT, die vom Preis und der Einzelperformance nicht so uninteressant wäre. Immerhin kostet eine 9600GT nur mehr 120,- Euro. Wer also eine passende Platine hat und vor einem etwas anderen SLI System nicht scheut, den wird die Performance von den von uns verwendeten 9600GTs eventuell interessieren.

Testsystem:

- Intel Core2Quad Q6600 @ 3600 MHz

- ASUS Striker II Extreme

- Aeneon XTUNE DIMM DDR3 PC-12800

- Edelgrafikkarten 9600 GT GX810 "Luxury Edition"

- EVGA 9600GT KO

- Samsung SpinPoint T166 320GB 16MB SATA II

- Externe Teststation

- X-Spice Croon BF 650 Watt Netzteil

 

 

- Leadtek 8800 GTS 512

- Powercolor HD3870 Single

- Sapphire HD3870 X2

Software:

- Windows Vista Ultimate SP1

- Catalyst 8.4

- Forceware 175.12 Beta

- Rivatuner 2.09

Testprogramme:

- Crysis 1.2

- Lost Planet

- Company of Heroes

- F.E.A.R.

- Oblivion

- 3DMark 2006

Als Testsystem wurde wieder die externe Plattform mit dem Core2Quad Q6600 verwendet, der auf 3600 MHz übertaktet wurde. Als Grafikkarten kamen 2 unterschiedliche 9600GT zum Einsatz, die mit 720/1000 MHz beide etwas höher getaktet waren, als die Standard Taktung originaler 9600GT. Eine Karte war die EVGA GeForce 9600 GT KO, die mit 700/1900 getaktet ist. Das zweite Modell war eine Edelgrafikkarten 9600 GT GX810 "Luxury Edition", die mit 720/2000 getaktet war. Im SLI Modus waren beide Karten auf 720/2000 gestellt.

  

 

 

 

 

 

 

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