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Hersteller: |
Exceleram |
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Rubrik: |
Speicher |
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Testzeit: |
5 Tage |
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Getestet am: |
November 2007 |
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Preis: |
€
61,- |
Bei der Erstinbetriebnahme
sollte es keine Probleme geben, Speicher rein und System booten. Solltet
ihr vorher andere Speicher im Board gehabt haben, dann kann es sein, dass ihr Clear CMOS
machen müsst. Meistens stimmen die vorigen Einstellungen nicht
übereinstimmen und der Computer würde nicht hochfahren. Nach dem
Neustart solltet ihr sofort ins Bios und die Einstellungen
kontrollieren. Das SPD der Speicher wird zwar korrekt programmiert sein,
doch die Boards müssen es nicht unbedingt übernehmen. Immerhin handelt
es sich hier um außerspezifische Einstellungen.
 
In unserem Fall mussten
die Speicher manuell eingestellt werden. Nach dem Neustart mit den
Exceleram EX2-2800P2-SJ und den Default Settings im Bios bootete der
Rechner mit 800 MHz und Latenzen von 5-5-5-15 bei 1,8 Volt. Nicht mit
den Einstellungen, die von Exceleram programmiert wurden. Es macht auf
jeden Fall Sinn, auf die möglichen niedrigen Latenzen umzustellen, auch
wenn der Performancegewinn gering sein wird.

Im direkten Vergleich der Latenzen,
5-5-5-15 und 4-5-5-12
kann man sehen, dass es etwas an Performance bringt, jedoch nicht der
überragende Gewinn ist. In diesem hohen Bereich von
CL4 oder CL5
sind die Performance Abstände immer geringer.
Overclocking:



Vom
Overclocking Verhalten waren die Speicher sehr eigen. Wir konnten zwar
bei 800 MHz sogar CL3 stabil betreiben, doch 5-5-5-15 nicht über 1066
MHz hinaus, egal mit welcher Spannung. Dafür konnte man die Speicher bis
auf 1200 MHz übertakten, das aber nur mit schlechteren Timings von
5-8-8-23. Trotzdem darf man nicht meckern, dieser erreichte Wert ist für
DDR-800 mehr als passabel.
Kommen wir zu einigen
Benchmarks um zu sehen, was es uns gebracht hat.


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