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Mein Computer Tagebuch: Günstigen PC zusammen bauen

Hersteller: ------
Rubrik: Artikel Komplettsysteme
Testzeit: 7 Tage
Getestet am: November 2007
Preis: 780,-
    

Die Komponenten:

  

Das EVGA 680i SLI war eines der ersten und schnellsten nForce 680i Boards. Auch wenn es schon bessere Modelle mit neueren Chipsätzen gibt, ist das Board noch immer sehr gefragt und beliebt. Ein Grund dafür ist die Stabilität und die Overclocking Möglichkeiten. Das Bios ist sehr übersichtlich und umfangreich. Ein FSB von 450 ist mit dieser Platine kein Problem. Außerdem war die Wahl der Bauteile ein wichtiger Punkt des Herstellers.

  

Der Intel Core2Duo E6600 war keine gezielte Wahl. Derzeit gibt es viele günstige Prozessoren bei Ebay. Wir haben uns für diesen günstigen entschieden. Dieser ist noch Stepping 6 Revision 2, was von den Möglichkeiten große Reserven verspricht. FSB 400 sollten mit der CPU kein Problem sein.

  

Als Grafikkarte kam natürlich nur eine 8800 in Frage. Da es knapp mit den neuen 8800 GT Modellen wurde, mussten wir auf eine 8800 GTS zurückgreifen. Ein Grund dafür war auch der Preis, den wollten wir so niedrig wie möglich halten. Da nur ein 19" Monitor zum Einsatz kommt, reicht auch die 320 MB Version. Als Marke haben wir Zotac gewählt, derzeit das günstigste Modell.

 

Zuerst haben wir mit DDR-3 geliebäugelt, war uns von der Anschaffung her dann aber doch zu teuer. Deswegen haben wir und für ein DDR-2 System entschieden und diese Speicher gewählt. Das 2 GB Kit OCZ 6400 Reaper CL3, die derzeit schnellsten DDR-2 Ram unter 800 MHz. Diese Speicher kosten nur 100,- Euro und schaffen locker 1066 MHz.

  

Als Kühler haben wir den Apack ZEROtherm BTF-90 beigesteuert, den wir vor kurzem im Test hatten. Dieser Kühler ist nicht zu groß, leistet aber Großes. Dank PWM Steuerung dreht dieser immer nur so schnell, wie man selber möchte und es im Bios eingestellt hat.

  

Das Gehäuse ist natürlich Geschmacksache. Wir haben uns ein Thermaltake Soprano DX schwarz mit Sichtfenster entschieden. Optisch hat es uns sehr gut gefallen und der Preis war auch okay. Zwei Lüfter waren schon mit eingebaut, 1x120 mm und 1x140 mm. Der Platz zwischen Platine und Festplatten hat uns am besten gefallen. Laufwerke werden Schraubenlos eingebaut, die Festplatten sind mit Gummidichtungen gedämpft.

Die Laufwerke, Festplatte und Netzteil haben wir fast wahllos gekauft worden. Das Netzteil musste 500 Watt nicht überschreiten, da die verbauten Teile keine 300 Watt unter Last benötigen.

  

Über den Zusammenbau selber braucht man nicht viel sagen. Vom Platz her hatten wir keine Probleme. Es blieb auch genug Stauraum für Kabel. Vom Thermischen Aufbau sollte das Gehäuse immer stets kühl bleiben, da große Lüfter verwendet wurden. Auch die Lautstärke wird sich in Grenzen halten. Die beiden Gehäuselüfter sind groß und deutlich leiser als 80 mm Modelle. Auch der CPU Kühler wird per PWM gesteuert. Einzig der Chipsatzlüfter musste auf 50% gedrosselt werden, da dieser bei voller Drehzahl zu laut war.

Wir machen weiter mit den Overclocking Eigenschaften.

 

 

 

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