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EVGA GeForce 9600 GT KO 512MB (G94)

Hersteller: EVGA
Rubrik: nVidia Grafikkarten
Testzeit: 5 Tage
Getestet am: März 2008
Preis: 189,-
    

Layout:

  

  

Wie üblich in dieser Preisklasse, hat man sich beim Lieferumfang auf das Notwendigste beschränkt. Spiele oder zusätzliche Software gibt es in dieser Preisklasse eher nur selten. Zusätzlich hätte man jedoch einen HDMI-DVI Adapter dazu geben können, immerhin schafft die Grafikkarte Auflösungen größer als Full HD. Da ist es nicht so abnormal, dass man eventuell mal auf seinem LCD spielen möchte oder einfach nur einen 24" Monitor ohne DVI Ausgang hat.

- 1 Adapter PCIe - 4-polig
- TV-Out Kabel
- 2 Adapter Sub Analog auf DVI
- Installationsanleitung
- Treiber CD mit Software

  

  

Die Karte ist wieder schlank geworden, wie schon die 8800 GT und verbraucht nur einen Steckplatz. Als Stromversorgung begnügt sich die Karte mit einem PCIe Anschluss. Man hat zwei DVI Ausgänge und einen TV-Out. Der Kühler ist eine Mischung aus Kupfer, Heatpipes und Aluminium. Der Boden, wo der Chip aufliegt, ist aus Kupfer, die Lamellen aus Alu. Die schwarze lackierte Abdeckung ist herkömmliches Blech. Der Lüfter wird per Treiber Temperaturgesteuert und ist rund 80 mm groß.

  

  

Dem Kühler einmal unter die Haube geschaut entdeckt man keine außerspezifischen Normen, was für Aufrüstkühler ein großer Vorteil ist. Um den Chip herum hat man 2 x 4 Lochkombinationen, mit 75 mm und 55 mm Abstand. Ideal für Kühler wie den GFXChilla von Coolink, der schon auf unsere Radeon 3870 passte. Auch wenn der originale Kühler leise ist, entspricht er nicht unserem Geschmack.

Kommen wir zum ersten Einsatz.

 

 

 

 

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