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Hersteller: |
EVGA |
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Rubrik: |
Sockel 775 Board,
Bios |
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Testzeit: |
in Verwendung |
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Getestet am: |
Juni 2007 |
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Preis: |
225,- € |
Nach unserem ausführlichen Testbericht des
EVGA 680i SLI wollen wir euch heute
das Bios dazu etwas näher vorstellen
und kleinere Macken oder Vorteile genauer aufzeigen. Mit dem EVGA 680i
SLI hat nVidia den Schritt in die Mainboard-Produktion gewagt, was
bestimmt kein Fehler war. Denn wenn man als Chip- und
Chipsatz-Hersteller das Beste aus der Platine holen will, dann muss man
es eben selber machen. So hat man vom Bios bis zum Layout und der
Bestückung alles selber entworfen und es von EVGA bauen lassen.
Herausgekommen ist das wohl beste Sockel 775 Board für Core2Duo
Prozessoren. Als erster Hersteller konnte man die 1200 MHz Speichertakt
garantieren, wo andere noch bei 1066 MHz waren.

Natürlich weiß man aus Erfahrung, dass
solchen "Exklusiven" Platinen meist sehr kompliziert zu bedienen sind.
Man denke nur an frühere DFI Boards oder manch gewagte Projekte von Abit
oder Asus. Auch wir hatten vor der Anschaffung unser Bedenken. Doch dies
war umsonst. Das von nVidia entworfene Bios ist sehr übersichtlich, gut
geordnet und verständlich. Keine Hauseigenen Kraftausdrücke, die selten
oder nur falsch funktionieren. Nein, einfache aber umfangreiche
Einstellungen. Die zeigen wir euch jetzt.
Bevor wir euch ein paar wichtige Punkte im Bios zeigen, wollen wir euch
gleich auf die Kleinigkeiten hinweisen, die spätestens beim Übertakten
oder bei Verwendung bestimmter Hardware auffallen:
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Das Allerwichtigste zuerst. Informiert
euch vorher, ob das Board überhaupt das richtige für euch ist.
Dieses Modell ist sehr teuer. Wenn ihr nicht vor habt zu übertakten,
bleibt es Geldverschwendung, wenn man die Features und hochwertigen
Komponenten nicht nutzt.
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Erkundigt euch vorher, welche Hardware
kompatibel ist. Nicht alle Teile, speziell Speicher, harmonieren mit
einem Board. Es gibt direkt bei EVGA eine
Kompatibilitätsliste, die zwar nicht aktuell ist, aber die
bekanntesten Modelle gelistet hat. Bei Speicher wie Kingston, OCZ,
GSKill oder Mushkin gibt es keine Probleme. Da haben wir schon rund
10 Speicher selber probiert. Alle kompatibel.
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Gott sei Dank gibt es bei EVGA keine
Bios-Flash-Tools. nVidia wird schon wissen warum. Flasht das Bios
manuell, mit Diskette.
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Wir hatten die Version 0701 drauf.
Diese war von Anfang an sehr stabil und erkannte unseren E6600
Stepping 6 Revision 2 auf Anhieb. Mittlerweile gibt es eine neuere
Version, 1101. Diese werden wir aber erst verwenden, wenn es
Probleme gibt.
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Keine OC Tools oder Bios Programme,
die über Windows laufen verwenden. Diese können mehr schaden als
helfen.
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Für Raid Systeme nicht vergessen, nach
dem Bios Update müsst ihr im Bios eventuell die Raid Optionen wieder
aktivieren. Eine Neuinstallation der Raid Platten ist nicht
notwendig.
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Eine Raid Diskette liegt bei, ihr
müsst also vor dem Kauf keine eigene erstellen, wie bei anderen
Herstellern.
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Vor einem Bios Update immer vorher das
Bios auf "Default", also Werkseinstellung zurücksetzen.
Wichtige Links:
Da es auf der ganzen Welt schon viele User
mit demselben Board gibt, hat man mit der Zeit viele Threads, FAQs und
Seiten einrichten können, wo die Neukunden sich informieren, beraten und
helfen lassen können. Hier sind ein paar wichtige Links:
Natürlich gibt es noch mehr Reviews und
Links, doch dies waren mal die wichtigsten und übersichtlichsten. Wenn
ihr euch vorher auf diesen Seiten informiert, dann wisst ihr schon vor
dem Kauf, was euch bevor steht oder was ihr beim Hardwarekauf beachten
müsst.
Gut, dann wollen wir euch unser Testsystem
vorstellen, bevor wir auf die einzelnen Punkte im Bios zu sprechen
kommen:
Testsystem:
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Intel Core 2 Duo 6600 System:
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Intel Core 2 Duo E6600 Stepping 6
Revision 2
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EVGA 680i SLI P28 Bios
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Kingston 2 GB Kit PC2 9200 (1150
MHz, 5-5-5-15)
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Coolink Silentator Kühler
Restliche Hardware:
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EVGA 8800 GTS 320
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2xWD 74 GB Raptor Raid 0
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Thermaltake Tchai Chi Gehäuse
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2 Stück 120 mm Gehäuselüfter 7V
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Mushkin XP650-EP Netzteil
Software:
Benchmarks:
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Sandra 2007
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Super PI Mod 1.5
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Bei diesem kleinen Guide gibt es 3
wichtige Punkte, auf die wir zu sprechen kommen wollen:
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Das Bios mit einigen wichtigen
Einstellungen allgemein
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Die Speicher, Timings, Settings und
Overclocking
-
Das Übertakten allgemein


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