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EKL Alpenföhn "Brocken"

Hersteller: EKL
Rubrik: CPU Kühler
Testzeit: 5 Tage
Getestet am: Mai 2009
Preis: 36,- Euro
    

Layout:

 

  

  

Die Verpackung erlaubt schon vor dem Kauf einen kurzen Blick auf den Kühler. Der Turmkühler ist sehr groß und vom Äußeren sehr wuchtig. Dank der trotzdem schlanken Bauweise wird es auf den meisten Boards keine Probleme geben, auch wenn höhere Chipsatzkühler verbaut sind. Da der Kühler zu Intel und AMD Prozessoren kompatibel ist, bekommt man eine Menge Montagematerial. Der Kühler wird bei allen Board Typen mit der Platine verschraubt, deswegen die vielen Kleinteile.

  

  

Der Kühlkörper selber ist sehr groß, aber schlank. Mit 126x105x157mm bewegt man sich in der typischen Größe eines derzeit gängigen Turmkühlers. Der Kühler bringt mit Lüfter stolze 929 Gramm auf die Waage und das trotz des leichten Materials Aluminium. Die 4 Heatpipes sind 8 mm stark und aus vernickeltem Kupfer. Diese verlaufen mittels Direct-Touch Technologie vom Prozessor direkt rauf zu den Lamellen, wo sie vom Lüfter abgekühlt werden.

  

Auf der Unterseite ist keine zusätzliche Bodenplatte montiert. Die Heatpipes liegen direkt an der CPU auf, die schon erwähnte Direct-Touch Technologie. Hier ist eine gute Verarbeitung sehr wichtig, da man grobe Abstufungen nicht mit einer Wärmeleitpaste ausgleichen kann. Deswegen muss die Unterseite 100% plan sein.

  

Im Lieferumfang befindet sich schon ein 120 mm Lüfter. Es kann optional ein zweiter Lüfter montiert werden. Die dafür nötigen Halteklammern und Vibrationsdämpfer sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Der Lüfter ist PWM gesteuert und erreich eine Drehzahl von 600-1500 U/Min. Dabei werden maximale 102 m³ Luft pro stunde befördert. Zusätzlich ist dieses Modell mit 4 violetten LEDs ausgestattet.

 

Montage:

Dadurch dass der Kühler bei allen Sockel Typen mit dem Board verschraubt wird, muss die Platine auf jeden Fall ausgebaut werden. Wir haben die Montage auf einem Core i7 Board, dem Asus P6T Deluxe ausprobiert. Die Sockel 775 Boards werden ähnlich behandelt.

  

  

Zuerst werden die beiden Haltebügel mit dem Board verschraubt. Dafür benötigt man nur wenige Minuten. Danach wird der T-Bügel in die Kühlerausnehmung gesteckt und gemeinsam mit dem Kühler auf dem Chip aufgesetzt. Mit den 4 Fingerschrauben wird der Kühler dann befestigt. Wer genug Kraft hat, wird die Schrauben bis zum Anschlag anziehen können. Ansonst einfach Schraubenzieher verwenden.

Kommen wir nun zu den Tests.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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