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Auras LPT-709

Hersteller: Auras
Rubrik: Allround Kühler
Testzeit: 5 Tage
Getestet am: September 2008
Preis: 27,-
    

Layout:

 

 

 

Beim Layout hat man sich auf das Wesentliche konzentriert. Ein ganz normaler Turmkühler, ohne aufwendigen Schnick Schnack. Vom Design her wird er schwer von anderen günstigen Modellen zu unterscheiden sein. Das ist auf dem Kühler Markt aber normal, da bei so vielen Herstellern eine Ähnlichkeit nicht mehr auszuschließen ist. Optisch gefällt uns der Kühler sehr gut. Auch die Befestigung scheint auf den ersten Blick sinnvoll gelöst worden zu ein. Die Kleinteile halten sich auf das Notwendigste begrenzt.

 

 

Der Kühler selber ist eigentlich recht kompakt geworden, was einer sehr hohen Kompatibilität zu Gute kommt. Vom Aufbau her hat man sich nach der derzeit gängigsten Form orientiert. Eine sauber verarbeitete Bodenplatte, 4 Heatpipes verlaufen Links und Rechts rauf zum Lamellenteil. Dieser ist rund 90 mm hoch und 50 bis 53 mm breit. Die 45 Lamellen sind aus Aluminium und so gebogen, dass sie Seitlich fast geschlossen sind. So erreicht man einen höheren Luftstrom, weil Seitlich nichts entweichen kann.

 

Der Lüfter ist nicht fix mit dem Kühler verbunden, sondern nur mit 4 Gummistiften am Kühler eingehakt. Vorteil Nummer 1: Diese Gummistifte dienen gleichzeitig als Vibrationsdämpfer. Vorteil Nummer 2: Der Lüfter kann Zwecks Reinigung oder Tausch schnell entfernt werden. Der Lüfter dreht mit maximalen 2400 U/Min. und erzeugt dabei rund 23 dBA, laut Hersteller.

Montage:

 

Die Montage des Kühlers ist sehr einfach. Das Board muss mal nicht ausgebaut werden, das ist immer gut. Es gibt 2 Halteklammer, eine für AMD Board, die andere für Intel 775. Die Klammern werden mit 4 kleinen Schrauben am Kühler befestigt. Danach den Kühler auf den Chip setzen und entweder in den passenden Sockelnasen einhaken, wie bei AMD, oder die 4 Stifte in die passenden Löcher am Board drücken, wie bei Intel Boards. Wie schon beim letzten Modell von Auras lassen sich die Stifte nur schwer bis zum einrasten betätigen. Da ist schon ein fester Druck von Nöten.

Kommen wir nun zu den Tests.

 

 

 

 

 

 

 

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