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AquagraFX - GTX 260/280 (G200)

Hersteller: Aquacomputer
Rubrik: VGA Wasserkühler
Testzeit: 4 Tage
Getestet am: Juli 2008
Preis: 94,- Euro
    

Vorwort:

nVidia hat vor wenigen Wochen die GTX200 Serie vorgestellt und die ersten Modelle stehen schon längst in den Läden. Da die Grafikkarten immer Leistungsstärker werden, muss stets auf gute Kühlung geachtet werden. Auch wenn nVidia behauptet, da gute Arbeit geleistet zu haben, finden wir die Referenzkühlung erstens viel zu plump und nebenbei unter Last zu laut. Dies ist kein Einzelfall. Seit mehreren Jahren haben sowohl AMD als auch nVidia es verabsäumt, eine passende, wenn auch teurere Kühlung als Zweitalternative anzubieten. Davon profitieren andere Hersteller wie zum Beispiel Aquacomputer, die seit mehreren Jahren VGA Wasserkühler anbieten und schnell ein passendes Modell auf den Markt gebracht haben.

Das Modell nennt sich AquagraFX GTX 260/280 und passt auf das Referenzdesign einer GTX260 oder GTX280. Dabei handelt es sich um einen kombinierten GPU/RAM/Spannungsregler-Kühler für Grafikkarten vom Typ nvidia GeForce GTX 280 mit 1024 MB und GTX 260 mit 896 MB (G200 GPU) nach Referenzdesign.

Dieser Kühler vereint die Funktionen von Grafikchipkühler, Speicher- und Spannungsreglerkühlern in einem eleganten und sehr flachen Wasserkühler. Dadurch bleibt auch der nächste neben dem PCI-Express-Slot vorhandene Steckplatz verwendbar. Zusätzlich werden auch die Spannungsregler effektiv gekühlt.
Der aquagraFX für GTX 260/280 wird aus einem massiven Kupferblock gefräst. Durch die sehr flache Ausführung konnte das Gesamtgewicht des Kühlers trotzdem unter 700 Gramm gehalten werden.

Features:

- Grundkörper Kupfer

- Deckel Edelstahl

- Anschlussterminal Plexiglas

- Gewicht: 700 Gramm

- Anschlussgewinde: G1/4-Gewinde

 

  

 

Wie man gut erkennen kann, haben wir das mit der Temperatur und Lautstärke nicht erfunden. Die Geforce GTX260, hier eine Asus ENGTX260, ist zwar ohne Belastung Flüsterleise, doch sobald man etwas höhere Temperaturen im Zimmer hat und mehrere Minuten spielt, steigt die Lautstärke fast ins Unerträgliche. Da ist eine Wasserkühlung im System auch sinnlos, wenn die Grafikkarte nicht mit eingebunden ist. Deswegen unser Grundgedanke, eine Wasserkühlung für die GTX zu verwenden.

Nun gut, dann wollen wir uns den Kühler mal genauer ansehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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