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Asus P5E (X38 Chipsatz, Sockel 775)

Hersteller: ASUS
Rubrik: Sockel 775 Mainboard
Testzeit: 5 Tage
Getestet am: März 2008
Preis: 145,-
    

Vorwort:

Nach unserem Preis/Leistungs-Board IP35 von Abit wollen wir euch ein weiteres Sockel 775 Mainboard vorstellen, das ASUS P5E. Seit dem letzten Test eines Asus Boards, dem P5WDH Deluxe, welches noch mit dem Intel 975X +Intel ICH7R Chipsatz bestückt war, ist schon eine Menge Zeit vergangen. Nach den persönlichen Diskrepanzen mit dieser Marke und dem Support, haben wir uns entschlossen, ein weiteres, aktuelles Board von ihnen zu testen. Generell gibt es mit den jetzigen Boards P35, X38 und X48 weniger Probleme als früher. Die Chipsätze bieten viele Möglichkeiten und werden nicht so extrem warm. Nebenbei hat sich die Kühlung und Bestückung der Boards deutlich verbessert.

Heute wollen wir euch das auf dem X38 Chipsatz basierende Board P5E vorstellen, welches von der Preis/Leistung für die Kunden interessant sein könnte. Dies ist derzeit die günstigste Asus Platine mit einem X38 Chipsatz und ist im Vergleich zum ASUS P5E WS Pro und ASUS Maximus Formula deutlich schlanker in der Ausstattung.

Auch wenn der X38 Chipsatz eine gute Entwicklung ist und Boards mit diesem Chip sehr solide laufen und hervorragende Overclocking Eigenschaften aufweisen, hat man so seine Bedenken vor dem Kauf. Diese sind auch Berechtigt, denn der hohe FSB, den die Boards ermöglichen, können die Speicher, Hauptsächlich DDR-2, nicht voll unterstützen. Die vom Hersteller angegebenen Werte laufen sehr gut, also 1600 MHz Systemtakt mit 1200 MHz Speichertakt. Nur sind das Peanuts für Overclocker, denn 400 FSB schafften schon alte 875 Platinen. Die Hauptsorge und die bekanntesten Probleme bei den aktuellen Boards sind die FSB/DDR Teiler.

Bei diesem Teiler handelt es sich um das Takt Verhältnis FSB zum Speichertakt. Sobald man die Grenze der jeweiligen Speicherspezifikationen überschreitet, kommen sie zum Einsatz. Mit diesen Teilern ändert man den Speichertakt, wenn man an deren Grenzen gelangt ist. Beispiel: Ihr betreibt ein System mit 1200 MHz Speicher. Im unveränderten Verhältnis zum FSB hat man genau bei 400 FSB die 1200 MHz erreicht. Dann kommen noch die OC Reserven der Speicher dazu, sagen wir 1300 MHz, dann seid ihr bei 430 FSB am Ende des Möglichen. Hier kommen die Teiler zum Einsatz und ändern das Verhältnis zum FSB. Davon haben die neuesten Boards gleich mehrere, in der Regel sind es 7. Doch leider haben diese so ihre Tücken und funktionieren nicht immer richtig, bzw. funktionieren ab einem bestimmten FSB, meist 450 FSB und Aufwärts, nur mehr 1-2, wenn überhaupt.

Dieses Problem ist derzeit weit verbreitet und kaum ein Board mit den Chipsätzen P35 bis X48 ist davon nicht betroffen. Mit den DDR-2 kann man das Problem nicht lösen, da man hier mit 1200 MHz ansteht und mit den Reserven maximal auf 1300 MHz kommt. Hier sind wieder die Vorteile von DDR-3 sichtbar, die derzeit bei 2000 MHz getaktet sind und bei diesem Takt erst ab 500 FSB einen Teiler benötigen. Kommen wir nun zum technischen Teil des Boards:

Features des P5E:

- Unterstützt Intel® Core 2™ Multi-Core und neue 45nm Prozessoren

- Intel® X38 / ICH9R chipset
- Unterstützt FSB 1600 MHz
- Unterstützt Dual Kanal DDR2 1200 Arbeitsspeicher für herausragende Leistung
- ASUS EPU (Energy processing Unit)
- ASUS 3rd Generation 8-phase Power
- All High-quality Japanese-made Conductive Polymer Capacitors
- Precision Tweaker 2
- Heat Pipe / Stack Cool 2
- AI Direct Link / Q-Shield
- ROG Level Features: SupremeFX II / 2-phase DDR2
- Ausgestattet mit in Japan hergestellten Polymerkondensatoren

- Marvell88E8056® PCIe Gigabit LAN Controller mit AI NET2
- und vieles mehr

 

 

Nützliche Links:

 

- Produktseite

- Spezifikationen

Sehen wir uns das Board und die Zubehör mal genauer an.

 

 

 

 

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