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ASUS ENGTX260 -
Geforce GTX260
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Hersteller: |
ASUS |
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Rubrik: |
nVidia Grafikkarten |
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Testzeit: |
5 Tage |
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Getestet am: |
Juli 2008 |
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Preis: |
260,- |

Der 3DMark 2005 wird noch
immer gerne für Vergleiche verwendet. Der Benchmark von Futuremark war
bei seiner Erscheinung am aktuellen Stand und brachte die Systeme
ordentlich ins Schwitzen. Die neue Grafik-Engine mit den aufwendigen 3D
Effekten war der Grundstein für den nachfolgenden 3DMark 2006.


Mittlerweile ist auch schon der 3DMark
2006 in die Jahre gekommen, doch für die aktuelle Hardware reicht er
allemal aus. Trotz identischer Sequenzen mit dem dem 3DMark 2005 ist die
neuere Version von den Anforderungen her deutlich gestiegen. Die
Einführung von ShaderModel 3.0 und HDR sind die Highlights von 3DMark06.
Aber auch die reine CPU Leistung lässt sich mit dem Benchmark messen.
Deswegen ist der 3DMark 2006 kein reiner Gametest, sondern ein Benchmark
mit CPU und Grafik Tests.


Die Kollegen von Ozone3D
haben sich auf Demos und grafische Benchmarks und spezialisiert. Der Fur
Rendering Benchmark v1.4.0 wurde Juni 2008 aktualisiert und bringt
auch die neuesten Grafikkarten ins Schwitzen. Dabei handelt es sich um
einen OpenGL Benchmark der sich auf das Thema Rendering konzentriert.
Unter anderem werden auch Techniken wie Vertex und Pixel Shader
verwendet, um die Feinheiten im Test besser darzustellen. Neben einem
Benchmark ist auch ein unendlicher Stress Test für Grafikkarten
eingebaut.

Fazit Benchmarks:
Bei den Benchmarks sieht
man immer den theoretischen Gewinn, den man mit der verwendeten Hardware
erreichen könnte. Wie man sehen kann, ist die GTX 260 sehr schnell für
eine Mittelklasse Grafikkarte. Die Gewinn im Vergleich zu den getesteten
Karten liegt zwischen 10 und 30%, je nach Benchmark. Weil es sich hier
aber nur um synthetische Benchmarks handelt, wollen wir es uns bei den
Games genauer anschauen.


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