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ASUS ENGTX260 -
Geforce GTX260
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Hersteller: |
ASUS |
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Rubrik: |
nVidia Grafikkarten |
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Testzeit: |
5 Tage |
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Getestet am: |
Juli 2008 |
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Preis: |
260,- |


Beginnen wir wie immer mit
dem Packungsinhalt. Obwohl wir uns hier in der Mittelklasse befinden,
ist der Inhalt nicht so schlecht ausgefallen. Gott sei Dank lassen sich
die Hersteller immer wieder etwas Neues einfallen und geben keine alten
Spiele dazu, die keiner braucht.


Vor lauter Kühler sieht
man die ganze Karte nicht mehr. Mittlerweile handelt es sich hier schon
um eine ganze Kühlerpackung, die die ganze Grafikkarte umschließt. Dafür
hat die Karte mehr halt und wirkt im Gesamten sehr robust. Nichts kann
sich verbiegen und man kann ordentlich hingreifen, ohne gleich die
Platine in der Hand zu haben. Dementsprechend schwerer ist die Demontage
des Kühlers. Vom Lüfter her hat sich nicht verändert, wieder ein Radial
Modell, welcher die Luft von Vorne ansaugt und durch den ganzen Kühler
raus aus dem Gehäuse presst. Effektiv ist die Kühlung, kommt aber nicht
gut an bei den Kunden.

Die Karte verbraucht
wieder zwei Slots im Gehäuse. Sehr ungewöhnlich sind die 2 x 6 poligen
Anschlüsse, die in der Mittelklasse eigentlich nie vorkommen. Ist der
Stromhunger so groß oder die Leistung doch höher als wir erwarten?

Sollte man irgendwann auf
die Idee kommen, einen anderen Kühler verwenden zu wollen, muss der Alte
natürlich runter. Dafür muss man zuerst die Schrauben auf der Rückseite
entfernen und die Abdeckung runter nehmen. Diese ist mit dem oberen
Kühlerteil aber verbunden, durch ein durchdachtes Einschapp-System. Also
geduldig sein und kein Werkzeug verwenden, es bricht garantiert etwas
ab. Rechts seht ihr die PCB, eigentlich nichts Besonderes. Leider passen
unsere anderen Alternativkühler wie Coolink GFXChiller oder Accelero
Extreme nicht drauf. An passenden Wasserkühlungen wird aber schon
gearbeitet.
Kommen wir nun zum Layout
der GTX260.


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